Der Rasende Reporter Undercover als Statist bei TATORT
Das hatte sich der Rasende Reporter nicht träumen lassen: Als er Ende 2007 als Statist beim neuen TATORT mit dem Titel "In eigener Sache" in der Rolle eines der Besucher eines Nobel-Nachtclubs in Karlsruhe mitwirkte, bemerkte er ein bekanntes Gesicht: Richy Müller, den er ein Jahr zuvor schon bei den Dreharbeiten zu KRABAT in den Karpaten und bei den anschliessenden Studioaufnahmen im Filmpark Bochum getroffen hatte. Es war aber der Schaus pieler selbst, der in einer Drehpause die Initiative ergriff und ihn ansprach: "Waren Sie nicht bei den KRABAT-Dreharbeiten dabei?" Unnötig zu erwähnen, dass Robert die spontane Gelegenheit ergriff, ihn in ein Gespräch zu verwickeln. Da bei Dreharbeiten normalerweise die Statisten von den Hauptdarstellern möglichst getrennt gehalten werden, fühlte sich der Regisseur zum Eingreifen veranlasst, wurde aber von Müller beruhigt. "Das ist in Ordnung, der ist Reporter!". Dies führte zu einem leicht verwirrten Blick, auf den Robert schnell antwortete "Ich bin aber heute als Statist hier.", was aber natürlich noch für mehr Verwirrung sorgte. Richy Müller nahm es locker: "Herr Vogel, das nenne ich eine echte Undercover-Operation, um mich über KRABAT auszufragen. Was brachte Robert aber nun tatsächlich zu TATORT-Dreharbeiten: "Ich wollte meine schauspielerische Bandbreite erweitern, und bei dieser Rolle und bei dem netten Anblick der Mädels auf der Bühne musste ich mich nicht besonders anstrengen. Das Treffen mit Müller war reiner Zufall" (wer es glauben mag...)
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30.7.08  |
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